Queersozis Mannheim

Christian Dristram

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Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 12.12.2017 von SPD Heidelberg

"Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) schützt die geschlechtliche Identität. Es schützt auch die geschlechtliche Identität derjenigen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen [...]."
- Bundesverfassungsgericht, Az. 1 BvR 2019/16 -

Am 10. Oktober 2017 hat des Bundesverfassungsgericht beschlossen, dass das deutsche Personenstandsrechts die Möglichkeit der Eintragung eines dritten Geschlechts vorsehen muss. Die Süddeutsche nennt dies "nicht weniger als eine Revolution". Doch was ist Intersexualität eigentlich? Wie leben intersexuelle Menschen in Deutschland? Und vor allen Dingen: Welche (verfassungs-)rechtlichen Auswirkungen hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts?

Wir freuen uns darauf, am Dienstag, dem 19. Dezember 2017, um 19 Uhr im Hörsaal 01 der Neuen Universität, mit Frau Professorin Plett von der Universität Bremen, die die erfolgreiche Verfassungsbeschwerde (mit-)verfasst hat, über die Bedeutung des Urteils und den Werdegang der Verfassungsbeschwerde zu diskutieren.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierte, bringt Bekannte mit und teilt die Veranstaltung.Wir freuen uns auf euch alle!

Kinder als wesentlicher Teil unserer Gesellschaft sind auch bei dieser Verantsaltung ausdrücklich willkommen. Eine Betreuung wird nicht gestellt, gerne dürfen eure Kinder bei der Veranstaltung aber auch spielen und rumlaufen. 
 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 12.12.2017 von SPD Heidelberg

Wie viel Verantwortung kann und wie viel Verantwortung muss die SPD für eine Regierungsbildung tragen?

Die SPD-Heidelberg und Lothar Binding freuen sich darauf mit Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren und ein Stimmungsbild aus dem Wahlkreis mit nach Berlin zu nehmen und lädt alle Interessierten zu einem „Bericht aus Berlin“ und einer anschließenden Diskussion ein:

Dienstag, den 19. Dezember 2017 um 19:00 Uhr,

Gesellschaftshaus Pfaffengrund, Schwalbenweg 1/2, 69123 Heidelberg

Veröffentlicht in Reden/Artikel
am 09.12.2017 von SPD Mannheim

Wolfgang Katzmarek, SPD-Kreisvorsitzender aus Mannheim bringt die Soli-Erklärung für General Electric (GE) Beschäftigte  in Mannheim und ganz Deutschland auf dem Bundesparteitag der SPD ein. "Der erneute Personalabbau ist ein klarer Wortbruch des GE Managements und ein Schlag ins Gesicht der Belegschaft." Die Resolution wurde einstimmig verabschiedet!

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 07.12.2017 von SPD Mannheim

Stellenabbau kurz vor Weihnachten ist dreist

Die Nachricht der wiederholten Stellenstreichung bei General Electric (GE) nimmt die SPD Mannheim mit großer Bestürzung auf. Die SPD hatte den Betriebsrat und die Belegschaft in der Vergangenheit dabei unterstützt, die Arbeitsplätze zu erhalten und einen weiteren Stellenabbau zu verhindern.

„Es ist unglaublich dreist von GE, kurz vor Weihnachten zu erklären, dass mehrere hundert Arbeitsplätze abgebaut werden“, sagt SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek. „Das Unternehmen steht bei den Beschäftigten in Mannheim im Wort. Nach der erfolgten Schließung der Fertigung jetzt trotz anderslautender Beteuerungen Arbeitsplätze zu vernichten, ist untragbar.“

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 07.12.2017 von SPD Mannheim

Der Mannheimer SPD-Kreisvorsitzende Wolfgang Katzmarek bezeichnet den Ablauf der gestrigen Sondersitzung des Gemeinderates als Farce von CDU und Mannheimer Liste (ML). Er wirft den beiden Fraktionen vor, dass es ihnen in der Sitzung nicht um Transparenz zum Finanzierungsbedarf des Klinikums ging, sondern um Skandalisierung. Auch für die SPD sind die mittelfristig erforderlichen 58 Millionen ein großer Betrag für den Haushalt.

„CDU und ML wollen skandalisieren, um entgegen aller Beteuerungen, das Thema Klinikum weiter in den Schlagzeilen zu halten“, so Katzmarek.

„Parteipolitische Interessen auf dem Rücken der Klinikums auszutragen, ist unmöglich“, kritisiert der SPD-Vorsitzende und verweist auf die Beschäftigten des Klinikums, die durch die Aussagen von CDU und ML verunsichert werden.